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Julie Barton: Doktor Hund

In ihrem bewegenden Buch erzählt die Amerikanerin Julie Barton, wie sie mithilfe ihres Hunds den Weg aus der Depression schaffte.

Sie können Krebs riechen oder vor Blutzuckerkrisen und epileptischen Anfällen warnen – Hunde können wahre Ärzte sein. Im Fall von Julie Barton wurde ihr Hund zum Psychotherapeuten: Er holte die junge Amerikanerin aus ihrer Depression. Sie ist Anfang Zwanzig, als sie nach der Trennung von ihrem Freund erkrankt. Verzweifelt sucht sie einen Ausweg aus der Krankheit, doch nichts hilft: Medikamente und Psycho-Therapie bleiben ohne Wirkung. Erst der Golden Retriever-Welpe Bunker kann sie aus der Traurigkeit befreien. Als sie mit seiner Hilfe gerade neuen Lebensmut schöpft, erhält sie die niederschmetternde Diagnose: Bunker leidet an einer angeborenen Hüftfehlstellung, ihm droht die Lähmung. Der Tierarzt rät, den Hund einschläfern zu lassen. Doch das ist für Julie keine Option, schließlich war es Bunker, der sie aus der Depression rettete. Und so beginnt nun sie, um das Leben ihres besten Freundes zu kämpfen.

In ihrem Memoir „Doktor Hund“ beschreibt Julie Barton, die als Journalistin und Autorin in Kalifornien lebt, nicht nur den schweren Weg ihrer Krankheit und wie sie herausfand. Es ist auch ein Buch über eine wunderbare Freundschaft, die wahre Heilkräfte frei werden ließ.

Mehr über Julie Barton und Bunker erfährst du im aktuellen ENGELmagazin Juli/August

Droemer Knaur Verlag
ISBN: 978-3-426-21417-6

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