Raus aus den alten Strukturen – hinein in ein neues Einheitsbewusstsein:
Stefanie Nicole Moritsch (Steffi Samir)
Je mehr wir unserem Herzen folgen und die alten Strukturen der Unfreiheit, Unterdrückung und Trennung verlassen, desto mehr tauchen wir in das Einheitsbewusstsein ein. Der große Wandel, von dem so viele Menschen sprechen, entsteht im Innen und im Außen. Alte Konstrukte brechen in sich zusammen, denn Freiheit – Liebe und Glückseligkeit sind die Qualitäten der neuen Zeit (des Urzustandes). Wir dürfen und sollen Mitgestalter des neuen Bewusstseins sein. Wir sind Schöpfer auf allen Ebenen und dürfen unsere Schöpferkraft wieder in Anspruch nehmen. Seelenebene beginnt da, wo es keine Rubriken gibt.
„Wer sagt dir, wer du bist? Wer sagt dir, was du in welchem Alter machen darfst und was nicht? Wer sagt dir, wie du dich zu kleiden hast? Wer gibt dir das Rollenbild vor? Du bist einfach ein Wesen der Liebe, ein Mensch, ein Herz und eine Seele. Lebst du deine Freiheit?“
Die Zeit der Freiheit beginnt jetzt …
Hallo, du wundervolle Seele – du göttliches Wesen der reinen Quell-Liebe! Schön, dass es dich gibt und wir gemeinsam hier sind! Danke, dass du einfach Liebe bist, dass du dein wahrer Wesenskern bist, ohne etwas zu werden, was du über all die Zeiten schon bist.
Heute werden wir gemeinsam tief in unsere FREIHEIT eintauchen. Wir werden reflektieren und darüber sprechen, was wahre FREIHEIT bedeutet, was Menschlichkeit, Achtsamkeit und Wertschätzung allen Lebewesen gegenüber bedeutet. Wir werden aber auch in die alten Strukturen eintauchen, um zu verstehen, wie überhaupt Trennung und Spaltung entstehen konnten und um diese dann zu überwinden und auszusteigen aus dem Trennenden, das niemals von Gott so gewollt war. Ich lasse dich an ganz persönlichen Geschichten teilhaben, Geschichten, die uns erinnern: Du bist nicht dein Geschlecht, dein Alter, deine Nation usw. Ich wünsche dir nun viel Freude beim tief eintauchen. Mach es dir zuvor gemütlich. Wenn du möchtest, mach dir eine Tasse Tee, zünde dir eine Kerze an. Vielleicht möchtest du dich in eine Decke einkuscheln, einfach so dass du dich vollkommen wohlfühlst und dich dabei entspannen kannst. Nimm am besten noch einen Schreibblock oder einen Zettel und Stift zur Hand, wir werden nämlich auch in eine Selbstreflexion eintauchen.
Viel Herzensfreude wünsche ich dir. Lass uns jetzt tief eintauchen.
Die Seele kennt keine Polarität und keine Trennung:
Die Engel und die kosmischen Wesen der reinen Quell-Liebe zeigen uns immer wieder, dass die Polarität künstlich aufgebaut wurde. Wenn du einen Engel beobachtest, hat dieser kein Geschlecht. Engel und kosmische Wesen definieren sich nicht über Geschlechterrollen oder Ähnliches. Erinnere dich zurück, als du noch ein Kind warst – einfach ein Kind, das mit anderen Kindern gespielt hat und seine Lebensfreude mit seinen Mitmenschen geteilt hat. Hast du je darüber nachgedacht, was für ein Geschlecht du hast? Hast du je unterteilt oder in Kategorien gedacht? Oder wurde es dir später vermittelt, wie etwas zu sein hat oder was du bist? Ihr Lieben und genau da ist der springende Punkt….. Als Kind hast du dir keine Gedanken darüber gemacht oder gesagt, das ist männlich und das weiblich. Du warst im Seins-Zustand, ohne Kategorien, ohne Vorstellungen. Dann kam das Außen, das dir sagte, wer du bist. Doch was ist, wenn du das, was die anderen sagten, niemals warst. Nur du kannst wissen, wer und was du bist und nicht das Außen. Hier beginnt das Ausbrechen aus den alten Strukturen und Vorstellungen der Gesellschaft.
Die Polarität ist ein künstliches Konstrukt, welches spaltet und trennt und in Kategorien einteilt. Dieses Konstrukt löst sich immer mehr auf, weil wir uns mitten im Aufstieg befinden. Nach dem Aufstieg wird es dies nicht mehr geben. Du kannst nach dem Aufstieg gleich aussehen, doch was sich verändert, ist das Bewusstsein der Menschheit. Auf die Frage, wie wirst du nach dem Aufstieg aussehen, möchte ich dir Folgendes antworten:
Es wird kein Leid, keinen Schmerz, keine Dunkelheit mehr geben. Dein Körper wird dann unberührbar für diese Energien, die nicht der Quelle entspringen. Du wirst in deiner Gesundheit und Lebensfreude erstrahlen. Du wirst so aussehen, wie du möchtest – wie deine Seele es möchte.
Die Trennungen werden beendet zwischen Nationen, Religionen. Du wirst dich als Seele der Liebe definieren, aber nicht über andere Rubriken. So wie du es als Kind schon erlebt hast, bevor dir jemand etwas anderes sagte. Als Kind hast du nicht überlegt, ob es Grenzen zwischen Ländern gibt, oder welche Hautfarbe du hast, welche Sprache du sprichst. All das war unwichtig. Nach dem Aufstieg wird das Licht der Quelle am Firmament in seinem hellsten Licht erstrahlen.
Dein Alter ist nur eine Zahl:
Ich beginne hier mit einem kurzen Impuls. Gehe dabei tief in dein Herz und höre nicht nur die Worte, sondern fühle:
»Wer sagt dir, wer du bist? Wer sagt dir, was du in welchem Alter machen darfst und was nicht? Wer sagt dir, dass du als Kind nicht spirituell sein kannst? Wer sagt dir, dass du als Erwachsener nicht Kind sein darfst?«
Von klein auf gehe ich meinen Herzensweg und durfte dies alles ins Erwachsenensein mitnehmen. Dafür bin ich unendlich dankbar, weil es mein größtes Herzensgeschenk ist, was ich hier mit dir, mit euch allen teilen darf. Und das ist für mich ein reiner Segen – ich wertschätze es auch sehr, hier im Engelmagazin mit dir zu sprechen.
Ich bin und bleibe ein Kind. Wir alle sind Kinder Gottes. Viele möchten erwachsen sein und ich sage dir: „Ich bleibe ein Kind.“ Schau dir mal Kinder an, wenn sie die Leichtigkeit und Herzensfreude zum Ausdruck bringen. Wenn sie spielen, da geht mein Herz auf. Sie erinnern uns, dass wir wieder die Leichtigkeit, Herzensfreude und Natürlichkeit zum Ausdruck bringen. Vom Kopf ins Herz.
Und hier ist wieder eine alte Struktur am Wirken, deshalb frage ich dich:
Wer bitte sagt dir, wie du in welchem Alter zu sein hast? Hörst du auf die anderen oder auf deine Seele? Ich möchte dich ermutigen, alles über Bord zu werfen, was nicht aus dir selbst kommt (aus deiner Seele).
Ich möchte dir ein Bild zeigen, ein Bild von Lebensfreude, Verspieltheit und Leichtigkeit: Im Jahre 2021 machte ich meinen Heilmasseur. Auf unserer kleinen und wirklich feinen Abschlussfeier, die wir bei einer Buschenschenke verbrachten, waren wir Kinder in Aktion. Das Alter spielte einfach keine Rolle. Egal, ob 20, 40, 50 oder dazwischen … wir gingen zu der Rutsche und zu der Schaukel … was das für eine Freude war. Alle zusammen haben wir versucht, die Rutsche hinunterzurutschen, und viel gelacht wurde dabei. Wow, was das für ein Feeling war. Unbeschwertheit pure. Mit diesen wundervollen Seelen haben wir oft ausgelassene Abende verbracht, an denen wir einfach gespielt und herumgetanzt haben. Abende, wo ich Kind war. Auch nach dieser wundervollen Zeit ging ich in meinem Dorf schaukeln, weil ich es einfach genoss. Nein, mir ist es nicht peinlich. Viele möchten keine Kinder mehr sein. Vielleicht ist es auch die Gesellschaft, deren Erwartungen man erfüllt. Denn hier greift wieder die alte Struktur: „Nur Kinder spielen. Erwachsene nicht.“
Genauso ist es umgekehrt. Weitere Glaubenssätze einer alten Struktur, die nichts mit dem neuen Bewusstsein zu tun haben: „Kinder verstehen nichts vom Leben“, „Reife ist eine Zahl“, „Kinder spielen, aber Spiritualität ist nichts für Kinder.“
Ich bin aus tiefstem Herzen dankbar, dass meine Familie das damals nicht gedacht hat und diesen Glaubenssatz nie in sich trug. Reife und Weisheit haben nichts, rein gar nichts mit einer Zahl zu tun. Auch mir begegneten oft diese Vorurteile. Sätze wie: „Du bist so jung, wie kannst du nur so spirituell arbeiten“ oder „das hätte ich nicht gedacht, du mit deinem Alter“ … diese Sätze sind mir nicht fremd. Oft wurde ich in eine Schublade gesteckt aufgrund meines Alters. Es kam nie vom engsten Umfeld, sondern von Menschen, die mich nicht kannten. Ich ging und gehe immer meinen Weg, unabhängig davon, was das Außen denkt. Ich folge nur einem, und das ist Gott und meiner eigenen Seele. Oft spürte ich bei Menschen im selben Bereich Neid, da ich nie Kurse besuchte und meine Fähigkeiten von klein auf leben konnte. Neid hat in der Herzspiritualität nichts zu suchen. Jemand, der wirklich seinen Wesenskern erkannt hat und diesen auch lebt, kennt keinen Neid, keine Eifersucht und auch keine Missgunst, weil er sich nicht vergleicht mit anderen.
Wenn du spielen möchtest und es aus tiefster Freude machst, weil du es gerade spürst, soll es dir nicht wichtig sein, was andere darüber denken. Wenn du Herzensfreude lebst, berührst du ebenfalls die Herzen der Menschen. Du kannst 70 Jahre alt sein – dein Alter ist nur eine Zahl auf der Torte! Mache Dinge, die dich erfreuen und dich beflügeln.
Eine Geschichte, die uns erinnert, alte Strukturen zu verlassen:
Einer meiner besten Freunde, der für mich wie ein Bruder ist, sagte mir, als wir beide 20 Jahre alt waren und gemeinsam im Sommer beim See saßen: „Das kann ich nur dir erzählen, denn du verstehst mich. Du glaubst nicht, mich zu kennen, du kennst mich. Ich würde gerne vor den Menschen über Spiritualität sprechen und sie im Herzen damit berühren, doch wer nimmt mich mit meinem Alter ernst?“
Ich erwiderte ihn:
„Ich verstehe dich sehr gut. Mach das, was dein Herz möchte, unabhängig vom Außen. Auch ich lasse mich nicht davon abhalten, dies zu machen, denn es ist das Einzige, was mein Herz möchte. Ich werde auch ins Außen damit gehen, weil es meine Herzensberufung von klein auf ist.“
Mich machte es traurig, als er mir dies sagte. Und deshalb erinnere ich immer wieder, aus den alten Strukturen auszusteigen.
Sehe die Seele – das Wesen der Liebe – das Göttliche in deinen Mitgeschwistern und du wirst nicht mehr in Kategorien denken. Ein Alter, ein Geschlecht, eine Nation oder Religion spielen nur dann noch eine Rolle, wenn wir in den alten Strukturen einer künstlichen erschaffenen Welt unser Leben leben. Denn wenn du dich mitten im Aufstieg befindest und wirklich deinen Wesenskern lebst, sind all diese Oberflächlichkeiten des Egos, mit denen du dich nicht beschäftigst. Ich arbeite auch viel mit Kindern und Jugendlichen … ich bezeichne sie nicht so, weil für mich nur eins zählt: Die Seele und wie tief diese Seele die Liebe möchte. Ich umgebe mich mit Menschen unabhängig von all diesen Strukturen, solange sie Herzensmenschen sind und aus der Liebe wirken. All dies andere spielt in meinem Leben keine Rolle. Ich habe Freunde unterschiedlichen Alters und dabei ist es mir egal, ob mein bester Freund 60 Jahre oder 15 Jahre alt ist.
„Freundschaft kennt kein Geschlecht – Freundschaft hat keine Jahreszahl – Nur die Seele zählt!“
Echte Freundschaften basieren auf Seele und Gleichklang der Seele. Sie sind so kostbar und goldwert. Es geht um Herzensgemeinschaften, die im Urzustand Eden vollkommen gelebt werden. Freundschaft bedeutet füreinander da zu sein, miteinander zu sein und die Liebe der Urquelle gemeinsam in die Welt hinauszutragen. Freundschaft kann auch bedeuten, gemeinsam an Projekten zu arbeiten, die einen wirklich im Herzen berühren. Freundschaft ist eine Beziehung zwischen Menschen und für mich gleichwertig mit einer Liebesbeziehung zu vergleichen. Es bedeutet Verbindlichkeit und Miteinander, zuhören, tiefsinnige Gespräche auf Herzensebene zu führen.
Nehmen wir eine Blume her … eine Blume benötigt Wasser, um zu blühen und zu gedeihen. Sie möchte auch mal umgetopft werden oder benötigt neue Erde. Wenn du Zuhause einen Garten hast, weißt du sicher, wie viel Liebe und Zeit du darin investiert hast, dass dein Garten in voller Pracht erstrahlt. Und genau das bedeutet auch Freundschaft. Wenn du keine Zeit und Liebe in Freundschaften investierst, entfernt man sich voneinander, was man ja nicht möchte. Deshalb bedeutet Freundschaft auch: Liebe geben, Zeit schenken, füreinander da sein, unter vier Augen reden, echte Gespräche, die zu Herzen gehen. Und dabei ist es nicht wichtig, welches Geschlecht, welches Alter, welche Nation usw.
Begrenzungen entstehen, wo der Kopf Grenzen setzt. Doch worum geht es wirklich in einer Freundschaft? Um die Seelenverbindung, die Herzensverbindung.
Ich habe sehr viele männliche Freundschaften und ja, ich umarme sie und kann lachen und miteinander reden, weil es nicht wichtig ist, welches Geschlecht es ist. Ja, wir umarmen uns und wir übernachten auch beieinander – Freundschaft ist unabhängig von allen Oberflächlichkeiten! Ich habe Freunde, die sind 50, 60 oder gar 70 und ich bin 26 Jahre … all das spielt keine Rolle, wenn es um die Seelenebene geht und nicht um den Verstand (das Ego) Nur die Seele zählt!
Herzensberufung leben – statt Beschäftigung nachgehen:
Herzensberufung leben ist etwas ganz anderes als beschäftigt zu werden! Herzensberufung leben fühlt sich nach Freiheit an. Sinnerfüllend statt zweckerfüllend. Es geht um unsere Glückseligkeit, um unsere Freiheit und das sowohl im Inneren als auch im Außen. Wir tauchen tief ein in den großen Unterschied zwischen Freiheit und Unfreiheit, zwischen müssen und wollen, zwischen Sinn und Unsinn. Du wundervolle Seele, ich möchte dich erinnern, vollkommen in Freiheit und in Glückseligkeit zu leben, denn das ist dein Ur-Erbe von der Urquelle, die nichts anderes möchte außer Liebe, Freiheit, Glückseligkeit, Vollkommenheit. Und gleich zu Beginn starten wir mit einigen Fragen, die wir für uns ganz persönlich beantworten dürfen.
Selbstreflexion – Fragen an dich, du ewiges Wesen der Liebe:
Mach es dir gemütlich an einem Ort, an dem du dich wirklich wohlfühlst. Du gehst dabei einfach ganz tief in dein Herz hinein und spürst die unendliche Liebe Gottes. Die Liebe (Urquelle, Gott), die Engel und die kosmischen Wesen der Liebe sind immer bei dir, nicht nur jetzt, sondern dauerhaft. Die Antworten kommen aus deinem Herzen und nicht aus dem Verstand. Du kannst es leise für dich durchgehen oder auch einen Zettel und Stift zur Hand nehmen und deine Antworten aufschreiben. Immer wie es sich für dich gut anfühlt.
- Lebst du deine Herzensberufung?
- Wie fühlt sich Herzensberufung für dich ganz persönlich an und kannst du es beschreiben (mit Worten, Bildern, Gefühlen usw.)?
- Arbeitest du, weil du es wegen des Geldes machst, um dein Leben zu finanzieren oder weil du es so sehr liebst und es dich mit ganzem Herzen erfüllt?
- Wenn du nicht mehr arbeiten müsstest, würdest du es trotzdem tun, weil du es so sehr liebst?
- Wie stehst du jeden Morgen auf? Freust du dich auf deine Tätigkeit oder ist es für dich reine Pflicht?
- Machst du deinen Beruf wegen äußerer Umstände?
- Wenn du frei wählen könntest, wie würdest du deinen Tag gestalten?
- Fehlt dir die Freizeit und bräuchtest du mehr Zeit ganz für dich?
- Kannst du dein Leben selbst bestimmen oder wirst du bestimmt?
- Hast du schon einmal das Gefühl gehabt, dass dieses System der Unterdrückung dient?
- Fühlst du dich frei in deinen Entscheidungen über dein Leben?
Du wundervolles Wesen der Liebe, das ich so sehr an die Freiheit erinnern möchte, wie geht es dir jetzt? Hast du für dich ganz persönlich deine Antworten gefunden?Weißt du, wieso ich dir die Fragen gestellt habe – bevor wir in die Thematik eintauchen? Weil du deiner eigenen Seele zuhören darfst. Es geht nicht um die Meinung anderer. Ich möchte dich nicht beeinflussen, nur als Erinnerer wirken. Ich möchte dich erinnern, dass du ein göttliches Wesen bist und all deine Fähigkeiten in deinem eigenen Herzen zu finden sind. DU bist vollkommen. Die Liebe ist alles, was wirklich zählt. Du bist Liebe! Du trägst alles in dir. Und aus der Liebe drücken sich all deine Fähigkeiten aus.
Wie fühlt sich Herzensberufung an?
• Du strahlst innerlich und äußerlich vor Glückseligkeit und Herzensfreude.
• Du kennst kein „Ich-muss“, sondern endlich darf ich meine Liebe ausdrücken.
• Es ist mein Sinn – und damit berühre ich die Herzen anderer.
• Ich fühle Liebe, wenn ich an meine Berufung denke.
• Freiheit – Weite – Unendlichkeit
• Der kindliche Blick – so euphorisch wie ein Kind, das vor Freude hüpft.
• Ich habe tausende Ideen, die ich umsetzen möchte … und mir wird nicht langweilig.
• Du eignest dir selbst vieles an, weil es dich von Herzen interessiert.
• Du bist abends nicht erschöpft – du spürst nur, dass du tagsüber etwas gemacht hast.
• Liebe – innere Zufriedenheit – innere Ruhe und Glückseligkeit
Wie fühlt sich Beschäftigung an?
• Ich muss das und jenes erfüllen … aber eigentlich schlägt mein Herz für ganz etwas anderes (funktionieren, Unzufriedenheit).
• Dies wird von mir erwartet.
• Ich muss abliefern (Leistungsdruck).
• Schneller – höher – weiter (Stress).
• Abends erschöpft.
• Unfreiheit – es erfüllt einen Zweck: Geld am Konto … deshalb arbeite ich.
Herzensberufung ist etwas ganz anderes als einen Job wegen des Geldes zu machen, weil man Geld verdienen muss, um zu leben. Auch dieses Programm hinterfrage ich stark oder besser gesagt, hinter diesem Programm stehe ich nicht. Hier wirken die alten Strukturen oder wie ich es gerne sage: „Das neu moderne Sklaventum.“ Beschäftigung ohne Sinn und ohne Substanz, die du nicht aus reinem Herzen und reiner Liebe machst, ist so wie eine Beziehung aus Pragmatik zu führen, ohne dass man sich noch liebt.
Eine wundervolle Seele sagte Folgendes, als wir uns über diese Thematik austauschten: „Solange die Menschen sich wie Sklaven behandeln lassen, werden sie wie Sklaven behandelt werden.“ Und es kann sein, dass es hier den einen und anderen zu direkt erscheint, doch ich möchte noch einen Schritt mit dir gemeinsam weitergehen und du wirst es fühlen, was damit gemeint ist. Es geht hier nicht um einzelne Worte, sondern um die Botschaft hinter den Worten.
Schon als Kind wird uns antrainiert, zu funktionieren. Es wird erwartet, dass Kinder still am Stuhl sitzen und stundenlang mit dem Kopf lernen. Anstatt spielerisch die Welt zu erkunden, müssen schon Kinder büffeln. Und mit dem Notensystem wird ihnen Bewertung aufgezeigt. Wer hat bessere Noten? Wer ist besser? Und hier beginnt ein Bewerten und Unterteilen. In der Schule beginnt auch das Trennen von Mädchen und Buben. Rolleneinteilungen, Trennungen und Unterteilungen. Doch was ist, wenn du dich nicht als Geschlecht identifizierst?
Ich erlebte es damals selbst, und in mir entstand immer dieser Herzensruf, dies nach außen zu bringen. Ich habe sehr viele männliche Freundschaften. Und es geht nicht um Sexualität! Freundschaft hat nichts mit Geschlechtern zu tun! Ich weiß noch, als mein bester Freund sich bei der Abschlussfahrt in der Hauptschule in das Zimmer von meiner Freundin und mir schleichen musste, denn dies war nicht erlaubt. Ein Bild eines künstlich erschaffenen Konstrukts, das der Trennung dient.
Schon in der Schule beginnt die Unfreiheit, denn wir müssen uns fügen: Wann wir aufstehen, wann wir essen dürfen und wenn wir müde sind, müssen wir trotzdem arbeiten und es tun. Doch wenn es nur die Schulzeit wäre! Es nimmt seinen Lauf: Studium, Uni oder arbeiten. Mit 60 oder 65 Jahren beginnt dann das Leben, wo wir selbst entscheiden dürfen. Wenige Wochen im Jahr gehören der Familie, den Freunden oder den Leidenschaften. Zeit ist aber so kostbar und nicht zu ersetzen. Viele Menschen sind im Alltag so eingedeckt, dass sie abends völlig erschöpft ins Bett fallen, keine Zeit für sich selbst haben und auch ihre Lieben nicht wirklich zu Gesicht bekommen und dann wundern wir uns, dass sich etwas psychisch oder physisch bemerkbar macht? Und wo ist dann das Leben? Wo ist die Freiheit? Manche Menschen, wenn sie dann erwachsen sind, werden zu Aussteigern: Nicht, weil sie faul sind oder nur herumsitzen möchten. Wieder ein Vorurteil … Es gibt sicher solche Menschen, doch warum machen wir uns überhaupt Gedanken, was andere machen? Ich definiere mich auch als Aussteiger … Aussteiger aus der falschen Matrix, die mit Bewertung, Verurteilung und Unfreiheit zu tun hat. Ich sitze nicht faul herum, sondern lebe meine Herzensberufung. Potenzialentfaltung statt Beschäftigung. Kein Mensch muss beschäftigt werden, denn wenn er die Freiheit hat, das zu machen, wo wirklich sein Herz aufgeht und er es einfach so sehr liebt, dann macht er es freiwillig und mit ganzem Herzen und nicht, weil jemand sagt: „Du musst“.
All die alten Systeme brechen zusammen. Sie werden im Urzustand Eden, in der neuen Zeit, keinen Bestand mehr haben. All die künstlichen Konstrukte, die auf Ausbeutung, Machtmissbrauch, Kontrolle und Unfreiheit basieren, werden nicht mehr existieren. Wisse: Diese alten Strukturen wurden nicht von der Urquelle (Gott, Liebe) erschaffen.
Meine Herzensberufung:
Ich liebe einfach meine Herzensberufung. Es fühlt sich so nach Sinn und Erfüllung an. Für mich bedeutet meine Herzensberufung wirklich Freiheit. Mein Herzensweg, den ich von klein auf gehe, ist mein Sinn. Ich mache es nicht, weil ich dafür etwas bekomme. Ich würde es auch machen, wenn ich keinen Cent bekommen würde. Spiritualität ist einfach alles für mich: Ich liebe Bücher schreiben, Artikel schreiben, Webinare zu gestalten, vor wundervollen Seelen zu sprechen, genauso wie Fotografieren und Bilder zeichnen. Doch wenn du mich fragst, ob es finanziell leicht ist: derzeit noch nicht. Und genau da ist der springende Punkt. Freiheit bedeutet: Du kannst bedingungslos deine Liebe und Leidenschaft leben. Als Selfpublishing-Autor kann ich meine ganze Kreativität leben. In meinen Büchern sind selbst fotografierte Bilder enthalten. Genau das liebe ich so sehr, weil es um Selbstgestalten geht. Und das kann man auf das Leben übertragen.
Hier geht es auch um die Schöpferkraft. Wir sind Schöpfer auf allen Ebenen. Wir erschaffen uns unser Leben. Wir sind nicht schwach. Wir dürfen das leben, was wir sind: göttliche, freie Wesen der allumfassenden Liebe, die ihre Schöpferkraft in Liebe in Anspruch nehmen.
„Statt gestaltet zu werden, gestalten wir selbst unser Leben.“
„Freiheit leben bedeutet Schöpferkraft leben und sich ganz Gott hinzugeben.“
„Aus der Liebe Gottes das Leben jeden Tag leben.“
Weißt du, wir dürfen uns wirklich vom Herzen freuen, denn wir befinden uns mitten im Aufstieg. Der Aufstieg ist mitten im Gange. Wir bewegen uns zurück zum Urzustand Eden, wo das Licht der Quelle dauerhaft erstrahlt, es keine Polarität mehr gibt und alles in Liebe und Freiheit lebt. Utopisch für den Verstand. Für das Herz, das EDEN kennt, ist es die Rückkehr nach Hause zur Welt Gottes. Niemand kann dir ein Datum geben, wann der Polsprung stattfindet. Doch was ich dir versprechen kann: Die NEUE Welt wird im Licht der Urquelle erstrahlen. Eden war nie weg. Eden hat uns nicht verlassen, genauso wenig wie Gott uns verlässt. Eden hat immer schon existiert.
Meine ganz persönliche Geschichte – ich bin nicht mein Geschlecht:
Ich liebe es, meine ganz persönlichen Geschichten und Erlebnisse mit dir zu teilen. Als starke Stimme des Bewusstseinswandels geht es mir auch darum, nicht nur über Freiheit zu sprechen, sondern Freiheit zu leben. Und damit die Herzen der Menschen zu berühren, zu ermutigen, aber niemals zu belehren oder zu bekehren. Dies ist nicht meine Richtung. Ich sehe mich nicht als Lehrer, sondern nur als Erinnerer.
Du wundervolles Wesen des neuen Bewusstseins – der neuen Erde, fühle in dein Herz hinein, während ich dich an Folgendes erinnern möchte: „Ich bin nicht mein Geschlecht. Ich bin Mensch. Ich bin Seele. Ich bin ein Wesen der Liebe. Bin nicht in Kategorien zu denken oder in Rollenbilder zu stecken. Bin nicht hier, um das Rollenbild zu erfüllen oder Dinge zu tun, die sich nicht mit meinem Herzen, meinem Körper und meiner Seele in Übereinstimmung befinden. Ich bin hier, um frei und glückselig zu leben und andere zu erinnern: Höre immer nur auf dein eigenes Herz.“
In meinem behüteten und liebevollen Elternhaus und innerhalb der Familie kannte ich keine Rollenbilder, keine Trennungen und Vorstellungen. Im privaten Umfeld war ich frei – einfach Steffi, die von klein auf Engel und kosmische Wesen der Liebe sieht und mit ihnen spricht. Nicht bewertet auf Alter, Geschlecht und andere Dinge. Doch dann kam ich in die erste Klasse der Hauptschule und hier begann das Einteilen in Geschlechter und Rollenbilder. Ich fühlte mich einfach als Steffi, aber nicht als weiblich. Ich wollte nie einen BH tragen und habe dies auch ziemlich deutlich zum Ausdruck gebracht. Ich erinnere mich ganz genau noch, als wir Sportunterricht hatten und ich mit Lästereien in der Umkleidekabine konfrontiert war. Von den Mädels meiner Klasse kamen Sätze wie: „Wieso trägst du keinen BH, das ist doch ekelig.“ Dabei wurde gelacht und gelästert. Tränen standen mir im Gesicht. Die Jungs meiner Klasse waren sehr respektvoll und machten dies nicht. Sie respektierten mich so, wie ich bin.
Doch warum waren es gerade die Mädels, die sich damit mehr als nur schwertaten und dabei respektlos waren? Aus heutiger Sicht bemerkte ich Folgendes: Vielleicht weil sie nicht den Mut haben, das zu tun und das zu tragen, was sie möchten, sondern was ihnen suggeriert wird. Mitläufer sein ist hier auch ein großes Thema. Sie erfüllen die Rolle. Doch wenn jemand diese Rolle wirklich verkörpert, hat er keinen Grund zu lästern. Wenn jemand mit sich selbst im Reinen ist, sein Selbstvertrauen lebt und mit sich selbst zufrieden ist, wird er keinen anderen belächeln oder gar mobben. Es sind immer Menschen, die nicht selbstbewusst sind, die andere verletzen wollen. Eifersucht entsteht auch nur dann, wenn du nicht das Leben lebst, was dein Herz möchte, sonst gibt es keinen Grund, jemandem was nicht zu gönnen.
Eines Tages wurde es von mir erwartet, so ein Teil zu tragen … doch das tat ich widerwillig. Es fühlte sich für mich wie eine Verkleidung an. Bis zu einem entscheidenden Punkt, als ich meine Freiheit lebte.
Heute kann ich sagen: Ich fühle mich nicht als weiblich und möchte nicht als Frau, Mädchen oder Dirndl angesprochen werden. Dirndl hat für mich auch den Beigeschmack, nicht ernst genommen zu werden.
Gerne möchte ich einfach Steffi genannt werden und ich finde das DU schöner als das Sie, weil wir alle eins sind. Seit dem Jahr 2020 befreite ich mich vollständig vom Rollenbild, das ich niemals war. Seitdem trage ich auch keinen BH und auch kein Bikinioberteil mehr.
Ich wusste schon als ich 13 Jahre alt war, dass ich mich als Geschlechtslos fühle. Heute bin ich 26 Jahre alt und fühle dasselbe, was ich mit 13 fühlte. Ich bezeichne mich als Geschlechtslos und männlich. Ich habe auch so lange nicht gesagt, dass ich 26 Jahre alt bin, weil ich mit meiner Arbeit nicht in Kategorien gesteckt werden möchte. Es geht um meine Botschaft und nicht um mein Alter. Ich konnte mich auch mit der Periode nie identifizieren. Ich weiß noch, als ich das erste Mal meine Periode bekam und weinte. Dieses Gefühl wurde immer stärker. So begann ich den Langzeitzyklus zu nehmen, um keine Periode mehr zu bekommen.
Seitdem fühle ich mich richtig wohl in meinem Körper. Ich liebe meinen Körper. Doch der Weg dorthin war nicht immer leicht. Manche Ärzte verstehen es nicht, dass es nicht nur Mann und Frau gibt. Es gibt so viel mehr. Man wird in eine Schublade gesteckt und Folgendes wird gesagt: „Was passt denn mit dir nicht. Du bist nicht normal und brauchst Hilfe.“
Auch hier geht es um die Freiheit des eigenen Körpers. Unabhängig ob du dich jetzt als Frau fühlst oder nicht … es geht um die Freiheit deines Körpers.
Mit meinen persönlichen Erfahrungen möchte ich Menschen wie dich ermutigen und an Folgendes erinnern: Lebe aus deiner Seele – aus deinem Herzen – aus deinem Körper. Tue Dinge, die dir guttun und die mit dir in Kongruenz stehen. Verabschiede dich von den Erwartungen und Bildern der Außenwelt (wie du zu sein hast, was du anzuziehen hast, wer du bist), wenn es nicht deinem Bild entspricht.
Frei von Rollenbildern:
Body Positivity – wohlfühlen im eigenen Körper – du selbst sein:
Wenn wir die Vorstellungen der Rollenbilder verlassen haben, bewegen wir uns auf der Seelenebene. Auf der Seelenebene gibt es keine Vorstellungen, wie du zu sein hast. Du bist dann einfach Liebe. Die Oberflächlichkeiten spielen auf der echten Seelenebene keine Rolle.
Wenn wir nicht mehr von Liebe sprechen, sondern die Liebe verkörpern, werden wir niemanden anhand des Aussehens mehr bewerten. Wir sind dann respektvoll zu unseren Mitgeschöpfen.
Was wirklich wichtig ist, ist, dass wir uns in unserem Körper wohlfühlen. Es ist komplett egal, ob du klein oder groß bist, stärker gebaut oder dünner gebaut. Es ist doch so egal, wenn wir endlich die Seele im Gegenüber sehen und ihn nicht auf das Äußere reduzieren. Dem Schönheitswahn im Außen keine Bedeutung zu schenken und sich so zu lieben, wie man ist, ist die Botschaft der Urquelle selbst. Dankbarkeit leben ist ein entscheidender Punkt. Dein Körper, deine Seele und dein Geist sind eins. Weißt du was: Wenn du einfach gesund bist, ist das das wertvollste Gut. Begegne deinem Körper mit Dankbarkeit, Wertschätzung und Achtsamkeit, denn er ist dein bester Freund. Wenn du gesund bist und du gehen, sehen, hören und riechen kannst, Menschen umarmen kannst und noch vieles mehr … dann sei nicht undankbar und kritisiere deinen Körper nicht. Du bist genauso perfekt und wunderschön, wie du bist.
Ein wichtiges Thema: Respekt, Toleranz und Akzeptanz!
Ich war in einer Social-Media-Gruppe auf Facebook. In dieser Gruppe geht es darum, gebrauchte Dinge zu verschenken oder nach etwas zu fragen, das man sucht. Ich blieb so lange in dieser Gruppe, bis Folgendes geschah:
Ein junger Mann stellte eine Frage in die Gruppe. Auf seine Frage wurde nicht eingegangen, stattdessen wurde er beschimpft. Warum? Nur weil er geschminkt auf dem Profilbild zu sehen war und Stöckelschuhe trug. Ich möchte gar nicht sagen, welche Worte gefallen sind.
Ich spürte in mir eine Traurigkeit, die nicht in Worte zu fassen ist. Ich verließ augenblicklich diese Gruppe und schrieb ihm persönlich eine Nachricht.
Ich sagte zu dieser wundervollen Seele, die ihre Freiheit lebt:
„Es tut mir so weh zu sehen, wie mit dir umgegangen worden ist. Du bist eine ganz besondere Seele. Bitte lass dich von niemandem verändern. Du bist genauso richtig, wie du bist.“
Diese wundervolle Seele war sehr gerührt von meiner Nachricht und erzählte mir, wie schwer es ist, respektiert zu werden, wenn man sich als Mann einfach gerne schminken möchte und sich in hohen Schuhen wohlfühlt.
Und genau darum geht es: Wer sagt dir, wie du dich kleiden darfst? Wer sagt dir, wie du zu sein hast? Es sind nur die Rollenbilder der alten Strukturen. Ja, wenn du dich als Mann wohlfühlst, dich zu schminken, dann tu es. Es geht um dich und wie du dich wohlfühlst.
Umgekehrt: Wer sagt, dass Frauen keinen Bart tragen dürfen oder sich rasieren müssen? Wieder ein Rollenbild. Es geht aber um jeden einzelnen und um die Toleranz und Wertschätzung jedem Lebewesen gegenüber.
Mein Freundeskreis ist bunt. Egal, ob lesbisch, bisexuell, asexuell, homosexuell, transgender usw.
Es geht um die Seele und nicht um Oberflächlichkeiten! Deshalb spreche ich es hier auch so deutlich aus. Wir sind in einer Zeit, in der es nicht mehr angemessen ist, in alten Strukturen zu denken und zugleich vom Aufstieg zu reden.
Es ist an der Zeit, das Menschliche wieder in den Vordergrund zu rücken. Es ist an der Zeit, Begrenzungen zu überwinden. Und die alten Vorstellungen loszulassen, wie jemand oder etwas ist. Zu oft erlebe ich, dass pauschal gesagt wird: „Wenn jemand schwul ist, sieht man das, weil er sich dann so und so verhält und sich schminkt“ … das ist Schubladendenken und trifft einfach nicht zu.
Und das ist nur ein Beispiel von vielen.
Ich habe in meinem engsten Freundeskreis Männer, die mit Männern in einer Beziehung sind. Hätten sie es mir nicht gesagt, hätte ich es auch nicht gewusst. Doch für mich spielt dies alles keine Rolle.
Seele – Herz und Herzensmenschen spielt für mich eine Rolle. Ob jemand wertschätzend und respektvoll ist, spielt für mich eine Rolle. Und ob er andere Menschen so behandelt wie ein Engel oder ein kosmisches Wesen uns behandelt, das sind meine Werte!
Gleichheit aller Lebewesen – Weg von Zwängen und hin zur Freiheit:
Ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt und wofür ich mich noch viel stärker einsetzen möchte. Ein Thema, das längst überholt ist, denn wir leben nicht mehr im Mittelalter. Ein Thema, wo wir erkennen dürfen, dass wir für unsere Freiheit aufstehen dürfen. Viele sagen, Freiheit beginnt im Innen und das ist auch richtig, doch wenn wir die Welt verändern und aktiv am Aufstieg mit wirken möchten, können wir uns nicht alleine auf das Innen reduzieren. Viele Menschen möchten Veränderung, eine neue Welt, doch dazu gilt es auch mitzugestalten und aufzustehen, wenn es Unfreiheit gibt.
Lasst uns gedanklich in eine Badeanstalt gehen oder beim Sonnen am See. Nach wie vor wird von weiblich gelesenen Personen erwartet, die Brust zu bedecken. Es wird nicht nur erwartet, sondern es ist teilweise Pflicht. Während männlich gelesene Personen dies nicht müssen. Es geht mir nicht um Trennung, sondern um Einheit und um Freiheit. Die Brust ist gleich, unabhängig vom welchem Geschlecht.
Ich las vor ein paar Wochen einen Bericht über eine weiblich gelesene Person, die sich weigerte, einen BH zu tragen und deshalb von der Badeanstalt verwiesen wurde. Es kam deshalb sogar die Polizei. Dies ist kein Einzelfall. Eine weitere weiblich gelesene Person sonnte sich im Park und wurde ebenfalls von der Polizei besucht. Ein Grund mehr für mich zu sagen, dass dies nicht mehr angemessen ist. In der Vergangenheit wurden weiblich gelesene Personen unterdrückt, und dies darf jetzt sein Ende nehmen. Es sollte kein Gesetz geben, das den Körper eines anderen Lebewesens einschränkt. Nein, ich verstehe es nicht, dass Brüste anders bewertet werden. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich meine Brust einfach gleich sehe wie meinen Arm, mein Bein oder meinen Rücken – mein Körper. Für mich hat dies keine sexuelle Bedeutung.
Du durftest heute einiges von mir schon erfahren, und ich habe dich in meine ganz persönlichen Geschichten mitgenommen. Ich gehe aus diesem Grund immer zu meinem Platz am See, wo ich wirklich die FREIHEIT habe, oben ohne zu sein. Ich könnte es mir gar nicht vorstellen, etwas anzuziehen, was mit meinem Sein nicht übereinstimmt. Damit belästigt man auch keinen anderen Menschen. Genauso wenig, wie ein Mann dies tut.
Es ist eine künstliche Trennung und Unterdrückung. Ich möchte und kann dabei nicht zuschauen, ohne etwas Aktives zu tun.
Die Nachricht an dich:
Lass dich nicht unterdrücken, in Gruppen einteilen oder gar spalten. Wir alle sind eins und unsere Freiheit ist kein Recht, sondern unser Ur-Erbe von der Quelle allen Sein. Ich lasse mich nicht unterdrücken und tue nichts, was nicht ich bin – der Aufruf gilt auch für dich, frei und glückselig das Leben in Freude zu leben.
Worte an dich, du ewiges Wesen der Liebe:
Du göttliches Wesen der Liebe, danke für deine unendliche Liebe, die du selbst bist und mit der du andere berührst. Danke, dass du Teil des Aufstiegs bist und immer mehr deine Göttlichkeit vollständig lebst. Du bist aus Sternenstaub entstanden. Du bist aus der Liebe entstanden, die dich einfach abgöttisch liebt. Du bist Liebe – in deinem Herzen findest du dich. Einheit ist der Anbeginn. Wir kommen zurück zum Anbeginn … Liebe!
Ich umarme deinen Wesenskern und liebe dich so, wie du bist – nicht, weil du etwas tust, sondern einfach nur, weil du Liebe bist.
Steffi Samir (Stefanie Nicole Moritsch)
Wenn du Fragen hast, egal ob zu meinen Büchern, Webinaren oder ob du persönliche Anliegen und Fragen hast, die dich beschäftigen oder einfach den Impuls verspürst, schreibe mir gerne eine Mail an: SteffiMoritsch-official@gmx.at Ich freue mich über jede einzelne zu herzengehende Nachricht und beantworte sie von Herzen gerne. Ich freue mich auch über Rückmeldungen zu meinen Artikeln. Wenn ihr Themen-Wünsche für die nächsten Artikel habt, schreibt mir auch gerne per Mail.
Alles Liebe, eure Steffi Samir!
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Stefanie Nicole Moritsch:
Steffi Samir ist Autor, Content Creator und Speaker im Bereich Spiritualität und Bewusstsein. Steffis Herzenswunsch ist, viele Seelen an die eigene Göttlichkeit zu erinnern und daran zu erinnern, dass wir unseren Wesenskern im eigenen Herzen finden. 2024 erschien ihr Buch: „Der Ruf meiner (deiner) Seele.“ Im November 2025 folgte das Buch: „Vor 2000 Erdenjahren eine Geschichte, die Herzen berührt – Jesus und seine Familie, ihre Lebensgeschichte.“
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