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    Syndia Detzler: Der Körper vergeht doch die Seele existiert ewig

    Wir müssen nichts loslassen, was wir lieben. Eine Seele die ins göttliche Licht zurückkehrt, geht nachhause an einen Ort, der von Licht durchflutet und von Liebe getragen ist. Dieser Ort ist unser aller Heimat, denn der Tod ist kein Abschied für immer – sondern nur auf Zeit. „Es ist ein Vorausgehen!“, erzählt Syndia Detzler.

    Eines Tages werden wir uns dort alle wiedersehen und die Ewigkeit miteinander verbringen. In meiner täglichen Arbeit als Jenseitsmedium begegnet mir ein Satz meiner lieben Klienten immer und immer wieder: „Mein(e) Psychologe/in, mein(e) Trauerarbeiter/in haben mir gesagt, ich muss meinen geliebten Vorausgegangenen loslassen, um wieder glücklich zu werden.“ Doch sie sagen mir aus tiefstem Herzen heraus: „Syndia, ich kann ihn/sie aber nicht loslassen!“

    Ich möchte Ihnen nun etwas sagen, was vielleicht gerade jetzt, in diesem Moment eine große Last von Ihnen nimmt. Sie müssen nichts loslassen, was Sie lieben. Erstens geht dies überhaupt nicht und zweitens müssen Sie gar nichts und erst recht nicht in Ihrer eh schon schlimmen Situation. Ich finde viele Dinge in der klassischen Trauerarbeit als überholt und antiquarisch. Jeder Trauerprozess ist anders, jeder trauert anders und ganz individuell. Es mag gewisse Stationen einer Trauer geben, die wir als Hinterbliebene durchlaufen, wie z.B. das nicht wahrhaben wollen, die Ohnmacht und manchmal auch die Wut. Aber es gibt so viele zahlreiche Fassetten, wie Trauer sich ausdrücken kann. Es ist ihre Trauer und es gibt kein richtig Trauern oder gar falsch Trauern. Sie dürfen ganz allein bestimmen, wie sie trauern und wie lange.

    Tagtäglich darf ich Live miterleben, wie Heilung in Jenseitskontakten stattfindet. Die lieben Seelen kommen, um Heilung für unsere gebrochenen Herzen zu bringen, da sie erkannt haben, dass der Tod nur eine Illusion einer scheinbaren Trennung ist. Wir waren und sind immer verbunden! Der Tod bedeutet das Ende der Körperlichkeit, da wir wie alles in der Natur auch organisch sind und wir eines Tages wie eine schöne blühende Blume verwelken und vergehen. Das liegt sprichwörtlich in der Natur der Sache, aber es ist nicht das Ende unsere Existenz. Das durfte ich in hunderten von gegebenen Jenseitskontakten zeigen. Viele meiner Klienten kommen sehr traurig zu mir und gehen mit einem Lächeln auf den Lippen und der Gewissheit, das ihre Liebsten nach wie vor an ihrer Seite sind, wieder nach Hause. Das ist das schönste an meinem(r) Beruf(ung), ich kann Menschen dabei unterstützen, ihnen Helfen wieder einen Weg zurück ins Leben zu finden. Es wird leider nicht mehr so wie es einmal war, was aber nicht heißt, dass es nicht auch schön werden kann.

    Lieber Leserin, lieber Leser, alles was ich hier schreibe, entspricht meiner Wahrheit die ich durch die tagtägliche Arbeit mit der geistigen Welt machen darf und durfte. Es muss aber nicht ihre Wahrheit sein. Nehmen Sie nur das an, was sie für stimmig und sinnig erachten. Holen Sie sich das aus meinem Text, was Ihnen gut tut. Es gibt nicht die eine ultimative Wahrheit, das wäre vermessen zu behaupten. Nehmen Sie den Weg, der gut für sie ist. Seien Sie bereit und offen für neue Ansichten und Aussichten. Hinterfragen Sie die Dinge und auch ruhig ihre momentanen Einstellungen.

    Eine psychologische Unterstützung rate ich immer dann zusätzlich an, wenn es einem überhaupt nicht mehr möglich ist, am Leben teilzunehmen. Ich sage Ihnen jetzt etwas, dass Sie vielleicht schockieren wird. Unsere liebsten Vorausgegangen trauern nicht um uns. Ja, ich kann mir vorstellen, diese Aussage muss man erst einmal sacken lassen. Vielleicht schmerzt es Sie auch gerade sehr?! Wie kann sie so etwas behaupten? Doch ich kann Ihnen sagen, unsere Liebsten begleiten uns jeden Tag, mit all ihrer Liebe und Aufmerksamkeit. Sie kommen zu uns und nehmen weiterhin an unserem Leben teil. Es gibt tagtäglich so viele Beweise in meinen Jenseitskontakten, wie. z. B.: „Es wurde über die neue Frisur gesprochen, die man trägt, das kaputte Dachfenster erwähnt, die Hecke am Haus, welche immer von dem Vorausgegangenen zu gegebener Zeit geschnitten werden muss, der Arztbesuch, welcher gerade stattgefunden hat, das neue Bild das man gekauft hat. All dies sind für Sie vielleicht nur kleine Alltagsbeweise, die aber so groß in ihrer Tragweite sind, die ich als Medium nicht wissen kann, mit denen Ihre Liebsten Ihnen aber beweisen wollen, dass sie uns weiterhin wahrnehmen und an unserem Leben teilhaben. Für meine Klienten gibt es dadurch nur eine Schlussfolgerung, ihre Liebsten sind immer an ihrer Seite.

    Ihr geliebter Mensch ist nicht einfach fort gegangen und hat Sie im Stich gelassen. Er ist nur für eine Zeitlang vorausgegangen. Auf eine Reise, die auch Sie irgendwann antreten werden, um ihm zu folgen und Ihr geliebter Mensch wird dort auf Sie warten. Wir müssen nichts loslassen, was wir lieben. Was wir tun sollten, ist zu akzeptieren und anzunehmen, dass sie nicht mehr so bei uns sind, wie wir sie gerne an unserer Seite hätten. Was aber nicht heißt, dass sie nicht da sind. Das sind sie sehr wohl. Wissen Sie, wozu mich viele vorausgegangene Seelen gebeten haben? Das ich folgende Botschaft weitergebe: „Lebe dein Leben, lache, weine, traure, sei fröhlich und glücklich, denn wenn du glücklich bist, bin ich es auch. Das ist die größte Freude, die du mir machen kannst. Ich sehe dich, ich bin bei dir und freue mich auf ein Wiedersehen, indem du mir viel erzählen wirst. Ich warte hier auf dich!

    Welch tröstliche Botschaft, welch wunderbarer Gedanke zumindest für mich. Ich weiß, dass ich all meine Liebsten wiedersehen werde. Daran gibt es für mich nicht mehr der geringste Zweifel. Liebste Leserin, liebster Leser, vergessen Sie folgendes nie. Der Körper vergeht, doch die Seele existiert ewig!


    Schon seit meiner Kindheit nehme ich die geistige Welt wahr das ich aber einmal Hauptberuflich als Jenseits- Medium arbeiten werde hätte ich nie geglaubt. Denn alles was mit dem Tod zu tun hatte hat mich als Mädchen und junge Frau zu Tode geängstigt.
    www.syndia-detzler.de

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    Foto: Holger Schemel

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