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    Ursula Haslbeck: Ich bin!

    Ich liebe diese Aussage mittlerweile so sehr, weil ich mittlerweile wirklich einfach nur „BIN“!

    Und dieses Gefühl einfach nur bei sich zu sein, zu wissen wer man ist, zu wissen das man dadurch alles sein kann, was man möchte und wie schön es ist, dadurch einfach nur sein eigenes Leben leben und lieben zu können ist unbeschreiblich. Zu merken, wie sich das Umfeld dadurch auch plötzlich ändert, wenn man bei sich ist und dadurch mit offenen Herzen durch die Welt geht, denn letztendlich hat das auf alles im Leben Auswirkungen. Es heißt nicht, das gar nichts mehr schief läuft, oder auch mal etwas negatives im Leben passiert, es heißt lediglich, dass man je mehr man bei sich ist, anders mit vielen Situationen umgeht, und das ist der kleine, aber feine Unterschied.

    War ich immer schon an diesem Punkt in meinem Leben?

    Oh nein, ich kann dir versichern, dass es ein oft sehr schwerer und steiniger Weg war, bis ich an diesem Punkt in meinem Leben angelangt war, und ich kann dir auch sagen, dass dieser Weg mit Sicherheit noch nicht zu Ende ist, denn man lernt sein Leben lang.

    Lass mich dir eine kurze Zusammenfassung von meiner Reise erzählen, die über mein Leben und wie ich an diesem Punkt in meinem Leben gekommen bin und warum ich jetzt mache was ich mache handelt.

    Meine leibliche Mutter war Alkoholikerin und das hieß für mich, dass ich als kleines Mädchen zwischen 7 und 9 Jahren schon sehr viel Verantwortung übertragen bekam bei kleinen Sachen wie einkaufen gehen oder auf meinen jüngeren Bruder aufpassen. Später kamen dann noch ihre Selbstmordversuche dazu und dann eine Weile später die Scheidung meiner Eltern. Meine Mutter war plötzlich weg, so von heute auf morgen, über Nacht.

    Es war für ein kleines Mädchen eine sehr herausfordernde Zeit, in der ich mich nach einer sicheren Zuflucht gesehnt habe und mir eine gesucht habe. Diese Zuflucht fand ich im Lesen und das konnte ich sehr bald sehr gut, denn ich hatte jemand an meiner Seite, der es mir beibrachte und ab diesem Moment verschlang ich alles was ich irgendwie in die Finger bekomme konnte. Egal wie dünn oder dick das Buch war, wichtig war nur, das ich lesen konnte, denn dort hatte ich meine sichere Welt, dort wurde immer alles gut, dort war immer liebe und immer das gute, egal was davor war, es ging immer alles gut aus und alle hatten sich lieb. Und ich lernte, egal wie schlimm es ist oder aussehen mag, das man sich die Liebe und den Glauben an das Gute im Menschen und auf der Welt immer bewahren sollte, denn wenn es Liebe gibt, dann gibt es auch das gute und dann kann dir nichts geschehen, egal wie schlimm es auch sein mag. Viele denken, jetzt vielleicht ein wunderbarer kindlicher Gedanke, doch als Kind hab ich instinktiv danach gehandelt und mir war nicht bewusst, was ich da tief in meinem Herzen nährte, aber diese Zuflucht hatte ich mir immer bewahrt, egal was in meinem Leben noch so alles daherkam und ich meine wirklich egal um was es ging, denn das war das was mich immer gerettet hatte.

    In der Zeit, wo es als Teenager im Freundeskreis Todesfälle gab, oder in der Zeit wo mein Bruder schwer krank wurde und keiner wusste, ob und wie er überlebte und dass immer wieder innerhalb von einem Jahr. Oder auch als sich rausstellte, dass ich eine hochgradige Risikoschwangerschaft hatte in jungen Jahren und ich für viele Wochen im Krankenhaus ans Bett gefesselt war und mein Mann damals schon kein wirkliches Interesse an unserer Ehe hatte. Als ich dann plötzlich mit einem 5 Monate altem Kind alleinerziehend war, weil es jemand anderen im Leben meines Mannes gab und ich zu meinen Eltern zurück bin mit nichts und ich als meine Sohn dann 8 Monate alt war, wieder Vollzeit zu arbeiten begonnen habe und die Entscheidung traf ihn mehr oder weniger ganz zu meinen Eltern zu geben, um ihm einfach ein stabiles Umfeld zu bieten und all das was so eine Entscheidung vom außen natürlich so mit sich bringt.

    Oder dann auch in der Zeit wo ich zwei neue Partner kennen gelernt habe und wieder von belügen, betrügen, ausnutzen auf allen Ebenen bis hin zu Handgreiflichkeiten alles hatte, in der Zeit hatte ich dazwischen dann auch noch zwei Zysten Op´s, wo ich dann nach der zweiten noch etwas mehr als 43kg hatte bei einer Größe von 164cm. Das war dann der Zeitpunkt, wo ich mir das erste Mal bewusst Hilfe gesucht hatte und ich wusste allein schaffe ich es nicht mehr.

    Danach ging es mir mit Sicherheit besser, aber das Rad, in dem so viele Stecken funktioniert gut weiter und ich machte eigentlich nahtlos da weiter, wo ich aufgehört hatte. Ich versuchte es wieder recht zu mache, egal ob Privat, bei Freunden oder in der Arbeit und ich machte und ich tat und es war immer egal, wie es mir ging. Eine ganze Weile funktionierte das auch wieder sehr gut, denn ich funktionierte ja gut, sehr gut sogar, denn ich konnte mich und meine Gefühle nach außen wirklich mehr als gut kontrollieren, ich hatte das wirklich perfektioniert. Und ich funktioniert und ich war innerlich das reinste Wrack, aber nach außen strahlte ich und es ging mir immer gut und ich machte und ich tat.

    Bis irgendwann mein Körper auch nicht mehr so recht wollte, von meiner Psyche reden wir gar nicht mehr, denn die hatte ich zu dem Zeitpunkt schon lange aufs Abstellgleis verband, aber mit meinem Körper ging das nicht so leicht, denn auch wenn er Beschwerden hatte musste er funktionieren, was ich auch lange durchzog, mich kontrollierte und alles ignorierte und da ich ja eine Schmerzmittelallergie hatte, habe ich auch eine sehr hohe Schmerztoleranz. Hohe Schmerzgrenze mag sich vielleicht ganz gut anhören, aber das ist es leider nicht, denn man hat kein Gefühl mehr für die tatsächlichen schmerzen, aber da ich meinen Geist ja auch gut trainiert hatte, was das betrifft, ging das dann auch noch eine ganze Weile gut und dann kam eines nach dem anderen.

    Ich hatte plötzlich von einem ausgewachsenen Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule, einer Histaminintoleranz (eine Unverträglichkeit auf fast alles – zumindest im ersten Moment) bis hin zu einer immer wieder kehrenden Gastritis und einen erhöhten Blutverlust durch meinen unregelmäßigen Zyklus und letztendlich die Entfernung der Gebärmutter alles. Mir ging es körperlich und mental immer schlechter und mir machte das schönste nicht mehr Spaß, ich hatte nicht mal mehr wirklich Lust zu lese. Meine geheime Zuflucht, die ich mir als Kind gebaut hatte und immer bewahrt hatte, machte mir keinen Spaß mehr. Klar, habe ich es nie ganz aufgehört, aber es hatte nicht mehr denselben Effekt und wenn ich etwas las, dann las ich vieles über wie komme ich in meinem Leben weiter oder Fachliches wegen meiner Intoleranz, aber nichts mehr, was mein Herz, meine Seele oder meinen Geist berührte, oder fast nichts mehr.

    Bis Ende 2017 letztendlich ein Punkt erreicht war, wo ich tief in mir spürte, wenn ich jetzt nichts ändere und so weiter mache, dann passiert irgendetwas. Ich konnte es nicht erklären und das ich mir selbst etwas antun würde, stand auch außer Frage, aber ich wusste einfach, so kann und darf es nicht weiter gehen, denn ich war physisch und psychisch am tiefsten Punkt, den ich mir jemals vorstellen konnte und ich konnte es auch nach außen nicht mehr wirklich verstecken. Ich sammelte alles was ich noch irgendwo an Energie in mir finden konnte zusammen und traf eine Entscheidung und das war die Entscheidung für mein Leben, oder besser gesagt, um endlich wieder zu leben.

    Zwischen Weihnachten und Silvester beschloss ich mich endlich dazu meine Ernährungsberater Ausbildung zu machen und hab auch gleich in der Schule angerufen, als dieser Entschluss feststand und war genauso verblüfft wie Du jetzt wahrscheinlich beim Lesen, das ich wirklich jemand erreichte und so hatte ich mir vor Silvester 2017 für Januar 2018 angemeldet. Im Januar startete meine Ausbildung, die ich dann im Juli abschloss und fing im September desselben Jahres machte ich dann noch verschiedene Wellness-Massagen und mich berührte plötzlich wieder so vieles. Ich fühlte und spürte mich wieder, ich entwickelte wieder Bewusstsein für mich und mein Umfeld und ich nahm dadurch plötzlich wieder so viel wahr. Mein Geist, mein Körper, alles sprach plötzlich wieder mit mir und ich hatte wieder das Bewusstsein dafür es auch wahrzunehmen und ich kann niemanden sagen, wie schön das war, wie frei und belebt man sich dazu führt.

    Während dieser ganzen Zeit ging ich Vollzeit arbeiten, mein Sohn war in Ausbildung und trotzdem war ich mehr ich selbst als die ganze Zeit davor. Mein Umfeld änderte sich, ich besuchte Seminare, machte kostenlose Online-Workshops und lernte so immer mehr neue Leute kennen, die mich und meine Gedanken verstanden, die mir Mut zu sprachen und die mir dabei halfen mich wieder mit jedem Schritt mehr zu entdecken und zu finden und ich spürte immer mehr, das ich anderen auch dabei helfen wollte, sich wieder für sich und ihr Leben zu entscheiden, sich wieder zu spüren, sich wieder bewusst wahrzunehmen mit allen Sinnen und dadurch wieder starke Entscheidungen für sich und ihr Leben zu treffen.

    Nur kam dann die nächste Frage, wie stell ich das an und wäre vielleicht ein kompletter Neuanfang auch gut dafür??

    Ich hatte mittlerweile ein gutes Netzwerk an Bekannten aufgebaut und ging es Namen für Namen durch auf der Suche nach Hilfe und habe dann ein Coaching gebucht und das war genaue die richtige Entscheidung, denn plötzlich wurde nochmals vieles klarer. Mittlerweile hatten wir schon Anfang 2019 und ich traf durch dieses und während des Coachings erneut eine weitreichende, lebensverändernde Entscheidung. Ich entschloss mich im März dazu meine Arbeit und meine Wohnung zu kündigen und mit nichts, außer dem was in meiner Wohnung war, aber ansonsten hatte ich wirklich nichts, keinerlei Geldreserven oder so in einer anderen Stadt zum 1. Juli neu anzufangen. Ich hatte zu dem Zeitpunkt weder Arbeit noch eine Wohnung in der neuen Stadt und wusste aber ganz tief in mir, das alles gut werden würde, denn dieses tiefe in mir ruhende Gefühl der Ruhe und des Friedens ließen mich kein einziges Mal an der Richtigkeit meiner Entscheidung zweifeln und ich hatte ja auch den Rückhalt meiner Eltern und meines Sohnes, die das ganz gut fanden, das ich das mache.

    Ich lernte wieder neue Leute kennen, war in einem anderen Coaching das mich nochmal viel näher zu mir brachte und ich wusste immer mehr was ich wollte, oder besser gesagt, ich wusste die ganze Zeit was ich wollte nur konnte ich es einfach nicht konkret genug formulieren und somit kam ich wieder nicht wirklich weiter, ich drehte mich im Kreis und ich merkte zum Ende des Jahres schon, das mir mein Weg schwer fiel und ich hatte wieder Phasen wo mich nichts berührte und das zog sich bis Anfang 2020. Dabei weiß ich doch wie wichtig es ist sich berühren zu lassen und damit meine ich jetzt nicht nur körperliche/physische Berührung, ich meinte in diesem Moment vor allem die geistige/psychische Berührung, denn es ist egal welche der beiden Arten im ersten Moment anspringt, auf dem Weg zu dir, und das hatte ich die letzten beiden Jahre sehr deutlich gelernt, ist die Berührung auf allen Ebenen und die daraus resultierende Liebe zu dir und deinem Leben. Ich wusste mein Thema ist gut und so wichtig für die Welt, aber trotzdem kam ich nicht weiter und es fühlte sich mit meinem bisherigen Außenauftritt auch nicht stimmig an. Das war mir alles klar, aber ich kam nicht dahinter was es ist und so zog ich mich wieder zurück und fing wieder zu grübeln an, ob das schon alles richtig ist und ob ich nicht doch einen Fehler gemacht habe, aber mir wurde schnell klar, dass ich nichts falsch gemacht hatte, sondern das mittlerweile viel zu viele Leute sagten wie ich dieses oder jenes machen sollte und was geht und was auf keinen Fall geht und ich war verloren in dieser Flut von stimmen und hatte wieder viel zu wenig auf mich und meine innere Stimme gehört.

    Du siehst, egal wie weit Du auf deinem Weg bist, es wird trotzdem immer wieder Phasen des Zweifels geben, der Wut oder was auch immer, aber man wird einfacher und schneller fertig damit, weil man einfach anders umgeht damit und irgendwann verschiedene Tools dafür zur Verfügung hat.

    In dem Moment war Rückzug für mich das richtige, einfach um wieder in meine Mitte zu kommen und um mir wieder zuhören zu können. In dieser Zeit machte ich dann eine weitere Massage-Ausbildung, und zwar lernte ich die Tantra-Massage, denn auch die Sexualität gehört mit dazu, wenn ich mich selbst wieder bewusst wahrnehmen möchte.

    Und dann kam der Lockdown und alles wurde stillgelegt und für mich wurde es nochmal eine Zeit des Innehaltens, des in mich gehen und des mir zuhören.

    Es war noch einmal eine Zeit des genauen hinschauen für mich, denn irgendwie überschlug sich alles nochmal. Ein absoluten Gefühlswirrwarr, der Irrsinn der in der Welt entstand, alles drum rum und zu sehen, das die Menschen immer mehr vereinsamen, das von außen das wichtigste, was in Zeiten eines so hohen Aufruhrs, genommen wird, nämlich die emotionale und physische Nähe.

    Plötzlich stand man mit allem allein da, mit den ganzen Ängsten, der Wut, der Trauer, der Liebe und keiner wusste mehr wie und was, absolutes Chaos und auch wenn man in einer Partnerschaft war, fühlte man sich trotzdem plötzlich allein. Mein Umfeld vereinsamte immer mehr und ich zog mich auch wieder immer mehr zurück, um mich zu schützen und ich hörte hin und ich wurde immer ruhiger und immer mehr war ich wieder bei mir. Und plötzlich kamen wieder Ideen und mein Weg lag plötzlich so klar vor meinen Augen, ich konnte ihn ganz klarsehen und auch formulieren, ich wusste plötzlich was sich davor nicht stimmig angefühlt hatte und mir ist es praktisch wie Schuppen von den Augen gefallen, wo die Verbindung zu allem fehlte.

    Ich hatte es geschafft wieder einen Teil von mir zu verleugnen, der einfach zu mir gehört und den ich auch nicht mehr verstecken wollte. Meine Spiritualität. Zu lange hatte ich ihn versteckt, weil niemand was anfangen konnte damit in meinem Umfeld und auf dem Weg zu mir und beim Aufbau meines Businesses habe ich auch immer wieder zu hören bekommen, das ich aufpassen soll nicht zu sehr in die Eso-Schiene zu rutschen, aber was ist denn eigentlich diese Eso-Schiene?? Ich kann es euch nicht mal erklären, denn ich wusste nur, dass ich ein sehr Realitätsnaher Mensch bin, aber gleichzeitig auch ein Mensch, der immer schon sehr empathisch, feinfühlig und vor allem immer schon sehr liebend war. Und dieser Unerschütterliche Glaube an die Liebe, der immer schon in mir war und mich einfach ausmachte und vor allem das ganze rund machte und miteinander verband, den sollte ich wieder verstecken, weil sich damit kein Geld verdienen lässt. Als mir das klar war, begehrte alles in mir auf und ich entschied mich in diesem letzten Schritt ganz für mich.

    Um alles wirklich zu festigen, wurde ich durch eine Knieverletzung nochmal ein paar Wochen außer Gefecht gesetzt und durfte in dieser Zeit nochmals sehr viele Muster loslassen und ich bin so unendlich dankbar dafür, denn letztendlich hat das alles rund gemacht und mich noch mehr zu mir gebracht, mich meinen Weg noch intensiver zu gehen, zu spüren und zu fühlen.

     

    Ja, ICH BIN….

    Ich bin eine Frau die im leben steht und die weiß was sie will, eine Frau die immer schon Rundungen hatte und jede einzelne davon liebt und dadurch ihre Weiblichkeit voll lebt, im Business und privaten. Ich bin eine Frau die sexy, chaotisch, verrückt ist, eine Frau, die ihren Weg geht und sich nicht scheut auszusprechen was sie möchte oder sich wünscht. Ich bin eine Frau, die ihre Gefühle offen lebt und zeigt und ich bin eine Frau, die sich in allen Facetten ihres selbst liebt, die sich spürt, die sich fühlt und die sich und ihre Umwelt mit allen Sinnen bewusst wahrnimmt.

    Ich bin Expertin für fühlen, spüren und bewusste Wahrnehmung mit allen Sinnen!

    Und gerade weil ich alle diese Erfahrungen, wo ich für jede einzelne mehr als dankbar bin, machen durfte, bin ich heute die, die ich bin und kann dir dabei helfen, dich wieder bewusst wahrzunehmen, dich aus deinem nicht wissen, wo oben und unten ist herausbegleiten, damit du endlich wieder für dich und dein Leben, starke Entscheidungen treffen kannst und dir dein eigenes Universum des Lebens bilden kannst. Du dein Leben und dich wieder lieben kannst. Bei meiner Arbeit mit Dir geht es nur um Dich, erstmal um deine Wahrnehmung von dir selbst, darum das du wieder Gefühle zu lassen kannst, Gefühle zu dir selbst. Das du wieder lernst mit dir, deinem Geist, deiner Seele und deinem Körper in Verbindung zu treten und dadurch deine Ziele, deine Wünsche und deine Träume für dein Leben wiedererkennst. Und wenn Du das wieder kannst, dann kannst Du auch wieder starke Entscheidungen für dein Leben treffen, denn dann nimmst Du dich und dein Umfeld wieder bewusst wahr und kannst Dir so dein Universum des Lebens Co-Kreieren. Du weißt am Ende wieder, wie schön es ist, sich selbst zu lieben, bei sich zu sein und zu wissen was Du willst und dadurch bist Du auch wieder fähig dein Umfeld zu lieben und so zu gestalten, wie es für dich gut geht. Du nimmst am Leben wieder Teil, weil es dir Spaß macht, du es liebst und lebst, du einfach nur tanzen, singen und lachen möchtest und alles in vollen Zügen genießen möchtest, denn Du hast eins begriffen, der Schlüssel zu allem ist deine Liebe zu Dir und das es Dein Spiel ist, mit deine Regeln und Figuren.

    Und es ist mir eine Herzensangelegenheit, der Welt wieder Frauen und Männer zu schenken, die sich sehen, sich lieben und einfach nur aus tiefsten Herzen sagen. ICH BIN.

    Ursula Haslbeck
    Ursula Haslbeck

    Engelwege

    Ursula Haslbeck: Ich bin!

    Ich liebe diese Aussage mittlerweile so sehr, weil ich mittlerweile wirklich einfach nur „BIN“!

    Mein Tagebuch der Hoffnung

    Mein Tagebuch der Hoffnung von Karina Wagner

    Gemeinsam mit dem wundervollen Engelmagazin darf ich ein tägliches Tagebuch der Hoffnung mit dir teilen.

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