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    Manfred Mohr: „Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich selbst zu verletzen.“

    Betrachtet unser Autor Manfred Mohr das Thema „Versöhnung“ von einer spirituellen Ebene aus, dann liegt für ihn der Schlüssel im Ausspruch Gandhis: „Du und ich, wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich selbst zu verletzen“. Genau das hat Gandhi uns wirklichkeitsnah anhand seines persönlichen Beispiels vorgelebt.

    Wie eine tief in Glaubensfragen zerstrittene Gesellschaft wieder versöhnt werden kann. Denn wenn ich Gandhis Ausspruch ins Positive umkehre, dann wird erst ein Schuh daraus: „Was ich dem anderen gebe, es wird mir selbst zuteil.“  Auch das Gute, das ich dem anderen gebe, es fließt zu mir zurück. In der neuen Zeit, in der wir alle bald leben werden, wird unser Glück davon bestimmt sein, wie gut wir dieses Prinzip umsetzen. Güte, Wohlwollen und Empathie wird unser neues Miteinander bestimmen. Vielleicht erleben wir aktuell das Gefühl von Getrenntsein nur noch einmal so stark, um uns davon endlich lösen und zusammenwachsen zu können in eine große Menschheitsfamilie. Du und ich, wir sind eins!

    Möchtest du mehr über das Thema „Spiritualität. Wie kann sie die Welt verändern?“ und weitere Artikel von weiteren Autoren lesen? Dann klicke hier.

     

    Manfred Mohr ist Autor und Seminarleiter. Zum Thema Beten sind von ihm erschienen: „Die Wunderkraft des Segnens“ (Nymphenburger Verlag) und „Vergeben Versöhnen Verzeihen“ (Amra-Verlag).
    Mehr Informationen finden Sie unter: www.manfredmohr.de

    Engelwege

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