Maria Boettner: Du hast Pause

Die Gründerin der App, „Du hast Pause“, Maria Boettner beantwortet uns ein paar Fragen rundum das Thema Selbsterkenntnis, Meditationen und wie Meditationen Schlafstörungen positiv beeinflussen können. Die tägliche Dosis zum Entspannen, Auftanken und Erwachen. Erinnere dich an das Zuhause in dir selbst, wo die Liebe regiert.

Tauche durch Meditation, Entspannung und Selbsterforschung in deine wahre Natur ein und erforsche deine Selbsterkenntnis.

Was ist Meditation?
Meditation ist die Kunst, sich selbst einen Raum zur Entspannung zu bieten, ein sanfter Rückzug aus dem Alltag, um sich mit der Stille im Inneren zu verbinden, sich der Gegenwärtigkeit des Jetzt bewusst zu werden und sich auf das Sein zentrieren zu können, welches jenseits von Zeit, Raum und Form existiert.
Meditation besteht aus kurzen, aneinandergereihten Momenten der Selbsthingabe. Indem man einen ausgedehnten Zeitraum am Tag der Selbsterforschung widmet, bewegt man sich in den eigenen, natürlich innewohnenden Rhythmus hinein, der immer schon frei, glücklich und liebend ist.
Meditation besteht in der Regel aus nichts weiter als kurzen Augenblicken des Erkennens – einer nach dem anderen – für eine nur diesem Zweck vorbehaltene Zeitspanne. Mit anderen Worten: Man schenkt sich selbst die Zeremonie, Zeit mit nichts anderem als dem eigenen Selbst zu verbringen.

Was sind die Vorteile der Meditation?
Eine regelmäßige Meditationspraxis reduziert unter anderem nachweislich Stress, vermindert Angstzustände, reduziert die Entzündungswerte im Körper, verbessert die kognitiven Fähigkeiten und macht, laut Studien, sogar beziehungsfähiger. Abgesehen von den allgemein, bereits bekannten Vorteilen der Meditation sind folgende Effekte während einer Meditation möglich:

  • Das Erkennen, Loslassen und Transformieren von alten Glaubensmustern
  • In eine authentische Version unserer Selbst hineintreten
  • Einen Vorgeschmack auf das erhalten, was grundsätzlich für uns möglich ist
  • Klarheit zu gewinnen
  • Entscheidungen treffen, die sich gut anfühlen
  • Ein Zuhause in sich selbst finden

Was ist Selbsterkenntnis?
Das formlose Sein, das die Wurzel aller Erfahrungen ist, zu kennen und stark mit ihm zu verbinden, ist Selbstverwirklichung.

Warum macht sie glücklich?
Mit der Selbsterkenntnis wird die Wurzel des Leidens erkannt und die Identifizierung mit der Welt der Formen aufgehoben. Man weiss, dass zum Beispiel eine Trennung der eigenen Eltern nicht zu Beziehungsunfähigkeit führen muss, wenn man das nicht will. Oder das schlechte Schulnoten einem keine Karriere ermöglichen. Alles taucht in ein und demselben Bewusstsein auf, mit dem man untrennbar verbunden ist. Jegliche Projektionen, Schuldzuweisungen oder Opferhaltungen ergeben keinerlei Sinn mehr, weil man erkannt hat, dass nichts außerhalb von uns selbst existiert.

Wie haben Meditationen Ihre Schlafstörungen beeinflusst?
Meditation hat nicht meine Schlafstörungen von heute auf morgen geheilt. Sie hat vielmehr eine Tür zur Selbsterforschung geöffnet, die ich als „durchschlafender Teenager“  wohl kaum betreten hätte. Dafür bin ich zutiefst dankbar. Die Meditation hat meine Gedanken rund um das Thema „Schlafen“ und „Nicht genug sein“  – nicht genug ausgeruht für die Schule, nicht konzentriert genug für die Klassenarbeit, nicht fit genug zum Balletttanzen- korrigiert und beruhigt. Ich wusste, dass wenn ich viel meditiere, ich auch nicht so viel Schlaf brauche.
Dieser Gedanke hilft mir auch heute noch, wenn ich glaube, dass ich zu wenig schlafe. Zudem hat sich in dieser Zeit auch meine Medialität weiterentwickelt. Das teilweise stundenlange meditieren hat meine paranormalen Wahrnehmungen geschärft. Plötzlich konnte ich die Energiefelder um Menschen herum erkennen und wusste Dinge, bevor sie ausgesprochen wurden oder passierten.

Wie ist die Idee zur die App entstanden?
Die Idee zur App kam mir während einer Meditation, in einem Moment der Selbsterforschung. Als ich meditierte, hörte ich eine Stimme, die sagte: Jetzt machst du eine Meditations-App. Diese Stimme begleitet mich schon seit meiner Kindheit und ich habe nie einen Zweifel gehabt, dieser inneren Führung zu folgen.
Ob man diese Stimme nun als Geistführer, Intuition oder Höheres Selbst betiteln mag, bleibt jedem selbst überlassen. Worte deuten wie gesagt immer nur auf die Wahrheit hin, können sie niemals im Absoluten erfassen. So wie sich die Liebe in den verschiedensten Kleidern präsentieren kann, ist die Liebe am Ende einfach die Liebe. Nicht greifbar, aber präsent. Entscheidend in der Meditation war die Klarheit und Gewissheit, jetzt mache ich eine Meditations-App, selbst wenn ich keine Ahnung habe, wie das geht. Dann lerne ich das halt.

Du hast Pause ist ein einzigartiges Self-Coaching-System, bestehend aus einer Mediationsapp und intuitivem Coaching. Die App ist die tägliche Dosis zum Entspannen, Auftanken und Erwachen. Das Coaching mit Maria ermöglicht eine nachhaltige Transformation in ein glückliches, befreites Leben. Die App beinhaltet geführte Meditationen zu den Themen Gesundheit, Elternschaft, Reisen, Schlafen, Arbeit und vieles mehr. Sie können verschiedenen Coachings teilhaben, wie dem „Trance Healing, bei dem Sie Entspannung, Heilung und ein tiefes Gefühl von Frieden in sich erwecken können. Täglich erhalten Sie neue Affirmationen und können sich Ihren individuellen Meditationstimer stellen. Weiter Informationen zu der App gibt es hier: www.duhastpause.com 

Autorenvorstellung
Maria Boettner ist als Gründerin bekannt. Seit 2015 hilft sie zahlreichen Nutzern im deutschsprachigen Raum mit ihrer Du hast Pause App, welche auf dem erfolgreichen, gleichnamigen Youtube-Blog basiert. In diesem Rahmen hat sie auch bereits unterschiedliche Meditationsprogramme für Firmen wie Humanoo und der IG Bergbau, Chemie, Energie entwickelt. In diesem Jahr startete sie mit einem neuen Herzensprojekt, namens Cosmic Parenting. Dies ist ein englischsprachiges Meditations- und Coaching-Angebot spezifisch für Eltern.
Maria widmet sich seit 25 Jahren der Meditation und arbeitet seit ihren frühen Zwanzigern als Meditations- und intuitiver Coach. Sie selbst begann zu meditieren, um als Kind Schlafstörungen zu begegnen. Zusätzlich praktiziert die Mutter von zwei Kindern seit vielen Jahren Yoga und arbeitete als Schauspielerin. 2019 veröffentlichte sie ein Achtsamkeit-Hörbuch für Kinder, names Mucksmäuschenstill.

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