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    Stefan Trumpf: Wir sind zwei Seiten einer Medaille

    Wir Männer dürfen begreifen, dass der weiblichen Kraft des Yin ein männliches Yang zwar gegenübersteht, aber schlussendlich eins im anderen enthalten ist. Sie bedingen einander. Sie sind EINS! Wir sollten zwar toxische Konzepte loslassen, aber nicht den Fehler machen, zu verweiblichen, darüber schreibt jetzt Stefan Trumpf.

    Im Universum herrscht Harmonie. Sind wir Männer uns männlicher Energie nicht bewusst oder kastrieren uns energetisch, aus Angst, zu männlich zu sein, dann nehmen wir Frauen die Möglichkeit, Weiblichkeit zu leben. Sie werden versuchen, fehlende männliche Energie zu kompensieren. Das hat nichts mit archaischen Männlichkeitsritualen zu tun, sondern damit, sich als Mann zu reflektieren und anzunehmen. Wir dürfen das Konzept des Kampfes verabschieden und der Weiblichkeit den Boden bereiten, auf dem sie sich zur Gänze entfalten kann. Begreifen wir Weiblichkeit und Männlichkeit als zwei Seiten derselben Medaille. Wenn die Einheit beider Seiten zur Selbstverständlichkeit wird, haben wir eine Chance, gemeinsam, Seite an Seite die Zukunft zu gestalten.

    Möchtest du mehr über das Thema „Wie viel Frau braucht unsere Zukunft?“ und weitere Artikel von weiteren Autoren lesen? Dann klicke hier.

     

    Sein neuestes Buch „Inspirationen“ ist jetzt erhältlich, mehr darüber erfahren Sie unter www.stefan-trumpf.com

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