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    SCHLAGWORTE: Barbara Pachl-Eberhart

    Barbara Pachl-Eberhart: Das Wunder erster Schritte

    Der Herbst ist da. Das schreibt Barbara Pachl-Eberhart hin, ganz ohne zu zögern – und fühlt sich doch bei einer recht gewagten Behauptung ertappt. Wer mich kennt, weiß, wie gerne ich mich von Jahreszeiten inspirieren lasse. Weiß, dass die Farbe des Himmels, der Tanz eines Ahornblattes im Wind, oft den Stups zum Anfang geben.

    Barbara Pachl-Eberhart: Das Wunder, das aus “Geht nicht!” “Geht doch!“ macht

    Das Wunder, von dem Barbara Pachl-Eberhart Ihnen heute erzählen will, steht vor ihr auf dem Tisch. Nicht, weil es da hingehört, es ist keine Kaffeetasse, keine Kerze, kein Teller mit Plätzchen. Sie hat es aus der Spielecke ihrer Tochter geholt. Am Tisch steht es nur, damit sie es genauer anschauen kann, während sie schreibt.

    Barbara Pachl-Eberhart: Vom Versuch diese unfassbare Zeit schreibend zu begreifen

    „Unfassbar.“ Ich glaube, es gibt kein Wort, das ich im letzten Jahr öfter gedacht habe als dieses. Ich will es genauer sagen: Müsste ich die Grundstimmung, in der ich die vielen letzten Monate verbracht habe, in einem einzigen Begriff zusammenfassen, so wäre „unfassbar“ das Wort, das am besten passt: zu diesem Schwebezustand.

    Barbara Pachl-Eberhart: Die Frage, die Stille und die Antwort

    Woraus beziehen Sie Ihre Kraft? Eine schöne Frage. Finden Sie nicht auch? Sie ist nicht rhetorisch gemeint. Barbara Pachl-Eberhart stellt sie nicht in den Raum, sie wirft sie nicht einfach auf. Sie wäre tatsächlich neugierig auf die Antwort. Besonders auf die Art von Antwort, die erst nach einigen Momenten der Stille kommt.

    Barbara Pachl-Eberhart: Mein Tanz mit dem kleinsten Feind der Welt. Ein Corona-Tagebuch

    Erneut greift die SPIEGEL-Bestseller-Autorin zu Papier und Stift, um der Angst vor Verstummen etwas entgegenzuhalten. Gegen Corona, gegen die Maßnahmen, gegen die unfreiwillige, unerwünschte Lebensveränderung ist nichts zu machen. Das Einzige, was möglich ist, um nicht im Gefühl der Ohnmacht zu versinken, ist: zu schreiben.